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Yamamoto Schädelakupunktur

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto ist eine spezielle Form der chinesischen Akupunktur. In den 60 iger Jahren wurde sie von dem japanischen Arzt Yamamoto gegründet und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ist in ein 4-Punkte-System gegliedert.

  • Basispunkte (Bewegungsapparat)
  • Gehirnpunkte (Hirnnervenpunkte)
  • Sinnesorganpunkte (Auge, Ohr, Nase, Zunge, Haut)
  • Ypsilon-Punkte (innere Organe)

Jeder dieser 4 Punkte steht für einen der Akupunktur–Meridiane. Über diese Regulationsmethode ist es möglich, Blockaden und Dysbalancen des Energieflusses aufzuspüren und zu lösen. Darauf basierend kann der Körper die Zirkulation und den Metabolismus wiederherstellen und die autoregulativen Kräfte des Körpers aktivieren.

Ich setze diese Akupunkturform einzeln oder in Verbindung mit anderen ganzheitlichen Therapieansätzen ein.